St. Anna Kapelle

Die St.-Anna-Kapelle im Stadtteil Weiler wurde erstmals im Jahr 1515 erwähnt. Der namengebende Steinsberg, auf dem sich die Burg und die Kapelle befinden, ist die höchste Erhebung im Kraichgau und die Kapelle damit das höchstgelegene Kirchengebäude der Gegend.

Um das Jahr 1500 wurde die Kapelle erbaut und fiel im 17. Jahrhundert einem Blitzschlag zum Opfer. Daraufhin ließ die katholische Gemeinde des Ortes um 1750 eine neue Kapelle errichten, die für Gottesdienste genutzt wurde. Die Anna-Kapelle wurde 1933 durch Blitzschlag erneut beschädigt und 1946-52 umfassend saniert. Eine neuerliche Sanierung fand 1990 statt. Die Kapelle weist einen barocken Altar und eine barocke Kanzel auf. Bis 1811 lebten in einer 1832 abgebrochenen Klause dort auch Einsiedler.

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