Helmstadt-Bargen

Tragen die Einwohner Helmstadts tatsächlich Helme und leben in Bargen die Argen - Finden Sie es heraus!

In den Tälern des Wollenbaches und Schwarzbaches liegt die aus drei Ortsteilen bestehende Gemeinde Helmstadt-Bargen. Die ehemaligen landwirtschaftlichen Strukturen sind weitestgehend verschwunden und die Orte präsentieren sich in den gewerblichen, öffentlichen und kulturellen Bereichen modern und vielseitig. Gepflegte Sportanlagen, Versammlungs- und Sporthallen, ausgedehnte und gut ausgeschilderte Wanderwege mit großzügigen Erholungsanlagen (Waldparkplätze, Sitzgruppen, Schutzhütten, Grillplätze, Wald- und Kinderspielplätze) bieten vielseitige Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten für Bürger und Besucher. Ein wahrer Publikumsmagnet ist der „Helmstadter Sauerkrautmarkt“, der jährlich am 3. Mittwoch im August stattfindet und Scharen von Besuchern aus nah und fern anlockt, sowie die Prunksitzungen in Bargen und der Schmutzige Donnerstag in Helmstadt zur Narrenzeit!

Gemeindeverwaltung Helmstadt-Bargen
Rabanstr. 14
74921 Helmstadt-Bargen

Telefon: +49 (0)7263 9120-0

E-Mail: gv-post@helmstadt-bargen.de

Besonders sehenswert

Kleine Gemeinde – großer Charme. In den Tälern des Wollenbaches und Schwarzbaches liegt die aus drei Ortsteilen bestehende Gemeinde Helmstadt-Bargen. Entdecken Sie neben Gepflegte Sportanlagen, Versammlungs- und Sporthallen, ausgedehnte und gut ausgeschilderte Wanderwege mit großzügigen Erholungsanlagen.

Heimatmuseum des Heimatvereins Helmstadt e.V.

Helmstadt-Bargen

Es werden unter anderem ein altes Schulzimmer – aus der Geschichte der ehemaligen Ortsherrschaft der Grafen von Helmstatt und Berlichingen (Stammbäume), Modelle ehemaliger Burgen und Schlösser, eine Bauernküche und Geräte aus der Landwirtschaft/Handwerk.

Pumptrack – Die Buckelpiste Helmstadt

Helmstadt-Bargen

frei zugänglich / immer geöffnet

Dorfmuseum Bargen

Helmstadt-Bargen

In diesem Museum befinden sich Grabfunde vom fränkischen Gräberfeld von Bargen. Am 18.04.1952, beim Baum der Zufahrtsstraße und der Kanalisation zur geplanten Schule und zur neuen Siedlung, wurden die ersten Gräber angeschnitten. Später konnten noch Grabbeigaben sichergestellt werden.